Stellen Sie Windows 7
über die Eingabeaufforderung wieder her
Manche Änderungen
haben fatale Auswirkungen. Sie können Windows weder im normalen Modus, noch im
abgesicherten Modus starten. Einzig mit der Eingabeaufforderung ist ein Windows-Start
noch möglich. Doch auch in dieser Umgebung können Sie die
Systemwiederherstellung nutzen.
1.Starten Sie den Computer und drücken Sie die Taste <F8>, sobald der
Startvorgang von Windows beginnt.
Am Bildschirm erscheint das Menü Erweiterte Startoptionen.
2.Wählen Sie hier Option Abgesicherten Modus
mit Eingabeaufforderung.
3.Wechseln Sie in der Eingabeaufforderung in den Ordner \Restore: cd
c:\windows\ system32\restore. Passen Sie ggf. die
Pfadangabe c:\windows entsprechend an.
4.Geben Sie rstrui ein, um die
Wiederherstellung zu starten. Sie haben anschließend die Möglichkeit, einen
Wiederherstellungspunkt zu wählen und das System in einen früheren Zustand
zurückzuversetzen.
Kopieren Sie Sonderzeichen
über die Zwischenablage
Wenn Sie im Urlaub sind, können Sie bequem über das Internet Kontakt zur
Ihren Freunden und Bekannten halten. Viele Hotels bieten dazu in der Lobby
kostenlose Internetzugänge an. Probleme gibt es da aber meist mit der Tastatur,
da deutsche Umlaute oder bestimmte Sonderzeichen fehlen. Abhilfe schafft hier
eine unbekannte Windows-Funktion:
1.Klicken Sie auf Start
und geben Sie charmap
in die Programme/Dateien durchsuchen-Zeile
ein.
2.Klicken Sie auf das gewünschte Zeichen und anschließend auf die
Schaltfläche Kopieren.
3.Nun kann das Zeichen über das Kontextmenü und Einfügen hinzugefügt werden.
Systemdateien reparieren
Einige Anwendungen haben die unschöne Angewohnheit, bei der Installation
wichtige Systemdateien von Windows Vista oder Windows 7 zu ersetzen. Wenn Sie
eins dieser Programme jedoch vom Ihrem Rechner entfernen, wird die Systemdatei
nicht wieder ordnungsgemäß ersetzt.
Statt einer Original-Datei von Windows geistert also nach wie vor eine
modifizierte Systemdatei auf Ihrem Rechner herum. Das könnte der Grund für
sporadisch auftretende Abstürze sein. Doch mit einigen Mausklicks können Sie
Ihre Systemdateien reparieren:
Dazu benötigen Sie Admin-Rechte. Melden Sie sich also zunächst als
Administrator an Ihrem System an oder klicken Sie auf "Start/Alle
Programme/Zubehör" und anschließend mit der rechten Maustaste auf
"Eingabeaufforderung". Wählen Sie dann den Befehl "Als
Administrator ausführen" aus dem Kontextmenü.
In der Eingabeaufforderung geben Sie den Befehl "sfc /scannow"
ein. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Durch diesen Befehl überprüft Vista bzw. Windows 7, ob Systemdateien auf
Ihrem Rechner beschädigt sind. Falls dies der Fall ist, werden diese
Systemdateien repariert.
Starten Sie das Rettungs-Windows
aus dem abgesicherten Modus
In Windows 7 wurde der Eintrag Computer
reparieren in das Auswahlmenü des abgesicherten Modus
aufgenommen. Damit haben Sie Zugriff auf Systemstartreparatur,
Systemwiederherstellung, Systemabbild-Wiederherstellung, Windows-Speicherdiagnose
und Eingabeaufforderung. Nach der Auswahl dieser Option erhalten Sie ein Menü
mit folgenden Punkten angezeigt:
Funktion
Beschreibung
Systemstart-
reparatur
Hier versucht das
Setup-Programm Fehler zu finden, die den Start von Windows verhindern. Diese
werden dann auch gleich repariert.
Systemwieder-
herstellung
Hier kann das System
auf einen früheren Wiederherstellungspunkt zurückgesetzt werden.
Systemabbild-
Wiederherstellung
Hier können Sie sich
Ihr System mit Hilfe eines Abbilds wiederherstellen.
Windows-
Speicherdiagnose
Mit diesem Tool
können Sie den Arbeitsspeicher auf Fehler überprüfen lassen.
Eingabeauf-
forderung
Hiermit starten Sie
die Eingabeaufforderung, um manuell Reparaturen am System ausführen zu
können.
Systemreparatur-Datenträger
brennen
War es vor einigen Jahren noch absolut üblich, einem neuen PC eine CD/DVD
mit dem Betriebssystem beizulegen, sieht die Realität heutzutage ganz anders
aus: Inzwischen ist es eine absolute Rarität, wenn einem neu gekauften Rechner
eine Recovery-CD beiliegt. Damit könnten Sie Ihr System jedoch im Notfall
reparieren bzw. komplett neu aufsetzen.
Doch Sie können sich eine Notfall-CD auch selbst brennen, wenn der
Hersteller kein Recovery-Medium beigelegt hat. In Windows 7 ist eine Funktion
integriert, mit der Sie einen Systemreparatur-Datenträger brennen können. Dazu
benötigen Sie lediglich eine leere CD bzw. DVD und die folgende
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
Klicken Sie zunächst auf "Start/Systemsteuerung". Wählen Sie dann
oben rechts im Bereich "Anzeige" die Option "Kleine
Symbole" aus.
Klicken Sie jetzt auf "Sichern und Wiederherstellen" - daraufhin
öffnet sich ein neues Fenster.
Klicken Sie hier auf "Systemreparatur-Datenträger erstellen" und
legen Sie anschließend die leere CD oder DVD in Ihr Laufwerk ein.
Erstellen Sie jetzt den Systemreparatur-Datenträger, den Sie für den Notfall
immer in der Schublade haben sollten. Auf diese Weise stehen Ihnen im Fall der
Fälle mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um Ihr System zu reparieren.
Deaktivieren Sie fehlerhafte
Anwendungen
Gibt Windows beim Herunterfahren eine Fehlermeldung aus und wird dabei eine
Datei bzw. ein Dienst angegeben, so können Sie den Fehler über das
Dienstprogramm „Systemkonfiguration“ (Msconfig.exe) korrigieren. Versuchen Sie
dazu, das störende Programm in der Systemkonfiguration ausfindig zu machen,
indem Sie den Schritten dieser Anleitung folgen:
1.Starten Sie das Systemkonfigurationsprogramm über einen Druck
auf WIN+<R> und die Eingabe von msconfig <Return>.
2.Klicken Sie auf das Register Systemstart und suchen Sie nach der Datei bzw. Dienst
(im Register Dienste),
gemäß der Fehlermeldung.
3.Entfernen Sie den Haken am linken Rand des Eintrags, um diesen
Dienst zu deaktivieren.
4.Klicken Sie auf OK
und starten Sie Ihr System neu.
5.Führen Sie nach dieser Änderung einen Neustart durch
und fahren Sie Ihren PC anschließend wieder herunter. Ihr Windows sollte jetzt
wieder ordnungsgemäß herunterfahren.
Testen Sie Ihren
Arbeitsspeicher auf Fehler
Bei sporadischen Abstürzen Ihres Systems sollten Sie Ihren Arbeitsspeicher
auf Fehler testen. Ein sehr gutes Programm dafür ist die Speicherdiagnose, die
in Windows 7 integriert ist.
1.Klicken Sie auf Start
und tippen Sie im Suchfeld den Text Speicher
ein.
2.Klicken Sie auf die Verknüpfung Windows Speicherdiagnose.
3.Sie erhalten jetzt die Möglichkeit, den Speichertest entweder
sofort vorzunehmen oder erst beim nächsten Systemstart.
4.Nachdem das System neu gestartet wurde, beginnt die Diagnose
Ihres Arbeitsspeichers. Über den aktuellen Fortschritt sowie eventuelle Fehler
werden Sie dabei ausführlich informiert
Aktiveren Sie bei
Systemstörungen ausführliche Statusmeldungen
Wenn beim Systemstart oder Herunterfahren Systemstörungen auftreten, sollten
Sie sich ausführliche Statusmeldungen anzeigen lassen. Denn solche
Statusmeldungen sind bei der Fehlersuche sehr hilfreich. Um diese zu
aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
1.Drücken Sie <WIN>+<R>, geben Sie gpedit.msc ein und drücken Sie <Return>.
2.Klicken Sie im linken Fensterteil unter Computerkonfiguration – Administrative VorlagenSystem.
3.Blättern Sie im rechten Fensterbereich nach unten und klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf Ausführliche
im Vergleich zu normalen Meldungen.
4.Wählen Sie aus dem Kontextmenü den Eintrag Bearbeiten.
5.Klicken Sie auf die Option Aktiviert und dann auf die Schaltfläche OK.
6.Wenn Sie jetzt Windows 7 Herunterfahren bzw. An- und Abmelden,
bekommen Sie ausführliche Statusmeldungen angezeigt.
Reparieren Sie Windows 7 mit
Microsoft Fix it
Wussten Sie eigentlich, dass es von Microsoft ein kostenloses Skript gibt,
mit dessen Hilfe Sie Systemstörungen von Windows automatisch beheben können?
Egal, ob Sie eine Fehlermeldung beseitigen, Konfigurationseinstellungen
ändern oder andere Probleme lösen möchten, Microsoft Fix it bietet viele Lösungen an, die ganz
leicht automatisch ausgeführt werden können, ohne das Sie manuell eingreifen
müssen.
1.Suchen Sie mit Google (www.google.de) und der
Suchanfrage Microsoft Fix it
nach der Microsoft-Hilfe.
2.Wählen Sie auf der linken Seite eine Fix-it-Lösung für den
jeweiligen Bereich aus und klicken Sie auf das „Fix-it-Symbol“.
3.Sie erhalten dann zur Beseitigung des Fehlers meist eine
.MSI-Datei zum Download angeboten. Diese Datei können Sie entweder erst
speichern oder direkt per Ausführen nach dem Download starten lassen.
Befreien Sie Ihre Festplatte
von Datenmüll
Mit der Datenträgerverwaltung können Sie die Festplatte(n) prüfen und den
Zugriff durch Defragmentierung optimieren. Damit wird zwar die Festplatte
überprüft und auch defragmentiert, doch Dateireste auf der Festplatte werden
nicht gelöscht.
Ein manuelles Suchen und eigenmächtiges Entfernen dieser Daten ist zwar
möglich, doch verliert man sehr schnell die Lust am Aufräumen. Es kann sogar
passieren, dass dabei auch Daten entfernt werden, die zwingend für den
einwandfreien Betrieb des Betriebssystems notwendig sind. In den meisten Fällen
ist dann eine Neuinstallation notwendig.
Diesem leidigen Umstand können Sie mit dem Tool Datenträgerbereinigung zu Leibe
rücken. Dieses Werkzeug findet und entfernt überflüssige Daten, temporäre
Dateien, alte Log- und Setupdateien aus dem System.
Um die Datenträgerbereinigung
zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
1.Klicken Sie auf Start
– Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Datenträgerbereinigung.
2.Wählen Sie das Laufwerk, das nach überflüssigen Dateien
durchsucht werden soll.
3.Bestimmen Sie, welche Dateien Sie löschen möchten, indem Sie in
das entsprechende Feld klicken.
4.Mit einem Klick auf die Schaltfläche OK werden die Dateien
gelöscht, und Sie haben wieder mehr Platz auf Ihrer Festplatte.
Festplatte unter Windows 7 und
Vista komplett defragmentieren
In Windows Vista und Windows 7 ist standardmäßig ein brauchbares Defragmentierungs-Tool
integriert. Doch obwohl das Tool im laufenden Betrieb den Eindruck erweckt,
dass die komplette Festplatte defragmentiert wird, ist dies nicht richtig:
Große Dateien werden in der Regel ausgeklammert, sodass Sie unter Umständen
gigabyteweise fragmentierte Dateien auf Ihrer Festplatte liegen haben.
Damit die Defragmentierung von Windows 7 und Windows Vista wirklich die
ganze Festplatte optimiert und fragmentierte Dateien beseitigt, sind folgende
Schritte notwendig:
1.Klicken Sie dazu auf „Start/Alle Programme/Zubehör“ und
anschließend mit der rechten Maustaste auf „Eingabeaufforderung“. Wählen Sie
jetzt den Befehl „Als Administrator ausführen“ aus dem Kontextmenü.
2.Nachdem Sie die Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten gestartet
haben, geben Sie dort den folgenden Befehl ein: „defrag.exe –c –w“
Die Eingabeaufforderung muss geöffnet bleiben, bis die Defragmentierung
beendet ist. Je nach Systemleistung, Auslastung Ihrer Festplatte(n) und Menge
der fragmentierten Dateien kann dieser zwischen mehreren Minuten bis hin zu
einigen Stunden benötigen. In der Zwischenzeit können Sie aber wie gewohnt mit
Ihrem Rechner weiterarbeiten
Bluescreen sichtbar machen
Früher war er berüchtigt, heute ist er nur noch berühmt: Von einem
Bluescreen haben Nutzer von Windows Vista und Windows 7 in aller Regel noch nie
etwas gesehen. Zum einen liegt dies daran, dass sowohl Vista als auch Windows 7
sehr stabil und Abstürze die absolute Ausnahme sind.
Zum anderen liegt das aber auch daran, dass Vista und Windows 7 bei einem
Absturz den Bluescreen gar nicht mehr anzeigen, sondern sich der Rechner sofort
neu startet.
Die Informationen, die Sie dem Bluescreen entnehmen können, sind zwar in der
Regel nicht besonders hilfreich. Jedoch sind dort Fehlercodes enthalten, die
Ihnen bei einer Google-Recherche weiterhelfen. Dadurch können Sie in vielen
Fehlerfällen auf den Grund des Problems vorstoßen und es beheben.
Deshalb zeigen wir Ihnen hier, wie Sie Vista und Windows 7 so einstellen,
dass der Bluescreen angezeigt wird:
1.Klicken Sie dazu auf „Start/Systemsteuerung/System“ und dann in
der linken Navigationsspalte auf „Erweiterte Systemeinstellungen“.
2.Wählen Sie dann im Bereich „Starten und Wiederherstellen“ die
Schaltfläche „Einstellungen…“ aus.
3.Entfernen Sie dort das Häkchen aus der Auswahlbox vor der Option
„Automatisch Neustart durchführen
Stellen Sie den virtuellen
Arbeitsspeicher individuell ein
Wenn Sie Warnungen erhalten, dass der virtuelle Arbeitsspeicher nicht
ausreicht, müssen Sie die Mindestgröße der Auslagerungsdatei vergrößern.
Windows legt voreingestellt die Maximalgröße auf das Dreifache des im System
installierten Speichers fest. Wenn bei diesen empfohlenen Werten Warnungen
angezeigt werden, vergrößern Sie die Minimal- und die Maximalgröße
entsprechend.
1. Klicken Sie dazu auf Start – Systemsteuerung.
2.Klicken, auf System und
Sicherheit und auf System.
3.Wählen Sie im linken Bereich die Option Erweiterte Systemeinstellungen.
4.Klicken Sie auf das Register Erweitert und im Bereich Leistung auf die Schaltfläche Einstellungen.
5.Wählen Sie das Register Erweitert
und klicken Sie unter Virtueller
Arbeitsspeicher auf Ändern.
6.Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch
verwalten.
7.Wählen Sie unter Laufwerk
[Bezeichnung] das Laufwerk aus, das die zu ändernde
Auslagerungsdatei enthält.
8.Aktivieren Sie die Option Benutzerdefinierte
Größe, geben Sie im Feld Anfangsgröße
(MB) und Maximale Größe
(MB) eine neue Größe in Megabyte ein.
9.Bestätigen Sie die Angabe mit einem Klick auf Festlegen und auf OK
Machen Sie die Zwischenablage
sichtbar
Alle Daten, die Sie mit Bearbeiten
und Kopieren bzw. Ausschneiden übernehmen, landen in
der Zwischenablage. Was allerdings in der Zwischenablage enthalten ist, können
Sie nicht sehen. Doch mit einem in Windows versteckten Tool können Sie den
Inhalt der Zwischenablage sichtbar machen.
1.Geben Sie über Start
und Ausführen bzw.
unter Windows 7 in der Suchen-Zeile
den Befehl clipbrd.exe
ein.
2.Sie können den Inhalt der Zwischenablage über Bearbeiten und Einfügen sogar in getrennten Ablagen
speichern. Diese werden im Fenster Lokale
Ablagemappe chronologisch durchnummeriert und der Inhalt
wird im oberen Fenster angezeigt. Somit können Sie mehrere Inhalte der
Zwischenablage bearbeiten
Erstellen Sie Ihre eigenen Schriftzeichen
Ein geheimes Tool in Windows 7 ermöglicht die Definition eigener
Schriftsymbole. Microsoft hat dazu Windows 7 mit einem Schrift-Editor
ausgestattet. Und so legen Sie Ihre eigenen Schriftzeichen an:
1.Starten Sie den Schrift-Editor über Start – Alle Programme – Zubehör – Ausführen (WIN+<R>).
2.Geben Sie den Befehl eudcedit
ein und drücken Sie <Return>.
3.Im folgenden Fenster können Sie einen bestimmten Code auswählen,
den Ihr Zeichen bekommt. Wenn Sie noch kein Symbol angelegt haben, markieren
Sie das linke obere Quadrat und klicken auf OK.
4.Haben Sie das Zeichen erstellt, müssen Sie es speichern. Klicken
Sie dazu auf den Menüpunkt Datei
und Schriftartverknüpfung.
Wichtig ist, dass Sie den nachfolgenden Dialog mit Ja bestätigen und dann Mit allen Schriftarten verknüpfen
wählen. Das hat den Vorteil, dass Ihr Zeichen nun in allen Schriftarten
abgerufen werden kann
Konfigurieren Sie die Datensicherung
Geben
Sie Datenverlust keine Chance und sichern Sie regelmäßig wichtige
Daten
Zu den leidigen und gern vernachlässigten Themen gehört die regelmäßige
Datensicherung. Dabei stellt Ihnen Windows 7 eine bequeme Sicherungsfunktion zur
Verfügung. Um eine komplette Sicherung Ihres PCs vorzunehmen, gehen Sie
folgendermaßen vor:
Öffnen Sie das Sicherungsprogramm über Start – Alle
Programme – Wartung – Sichern und
Wiederherstellen.
In der folgenden Ansicht erhalten Sie alle Informationen zur Konfiguration
der Datensicherung, unter anderem auch, wann die letzte Sicherung erfolgte.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt sichern bzw.
Sicherung einrichten, um eine neue Sicherung anzulegen.
Anschließend fragt Sie der Assistent, wo Sie die Sicherung speichern
möchten. Sofern Sie noch keine Sicherung eingerichtet haben, empfiehlt sich die
Auswahl einer externen USB-Festplatte mit genügend Kapazität. Sie können zwar
auch auf Ihren DVD-R(W)-Brenner sichern, aber je nach Größe der Datensicherung
benötigen Sie dann mehrere DVDs.
Im nächsten Schritt wählen Sie die Laufwerke bzw. Ordner, die in die
Sicherung eingeschlossen werden sollen.
Sobald die Sicherung gestartet wurde, werden die Dateien gesichert, die seit
dem letzten Backup verändert wurden.
Währen der Sicherung können Sie weiterarbeiten, da das Backup im Hintergrund
erfolgt. Allerdings sollten Sie davon absehen, an Dateien zu arbeiten, die mit
gesichert werden sollen.